butterflyshues
~+hier noch n paar geschichten und gedichte...+~


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Ich legte meinen Kopf zurück
Ich wusste,was er wollte.
Doch ich wollte ni­cht,dass er es tut.
Ich liebe es aber geschehen,es war das erste Mal.
Seine Hände bewegten sich auf die Stelle zu,
mir wurde heiß und kalt.
Ich bin ganz vorsichtig!,sagte er leise.
Dann fragte er,ob es nicht noch weiter aufginge,
denn er kähme nicht weiter rein.
Es fing an weh zu tun,
doch ich wollte mich wie eine Frau benehmen.
Nervös tat ich,was er wollte.
Plötzlich stöhnte ich und er meinte,
es wäre jetzt an der Zeit ihn rauszuziehen.
Es blutete ein wenig,
doch dann bekam ich ein herrliches Gefühl.
Es war mein erstes Mal
......
......
Beim Zahnarzt !!!
nene was du wohl gedacht hast du perverse sau...hehe





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*Hey Bitch*
Nun hast du also deine schwere Kindheit hinter dir gelassen.
Du hast jahrelang mit Barbie gespielt und mittlerweile bist du selber zu einer geworden, ohne es gemerkt zu haben.
Welcher Boygroup bist du früher nachgelaufen wie ein
verrückter Affe nach einer Kokusnuss?
Waren es die Backstreet Boys , Take That, Caught in the Act oder wem sonst ?
Deine Imaginären Hochzeitspläne mit Nick Carter & Co hast du abrupt fallen gelassen,
als dir viva vorgeschrieben hat,
dass neuerdings Black Musik cool ist.
Und so wurdest du zur richtig coolen Hiphopperin und warst auch voll easy in der Szene, Richtig?
Und was machst du heute noch so ?
Du fährst dann zu deiner besten Freundin,
mit der zu eigendlich schon seid längerem nur noch Stress hast,
weil du ihren Freund nicht magst,
sie was blödes über deine Frisur gesagt hat oder einem ähnlich gutem Grund um sich zu streiten.
Natürlich bist du aber auf sie angewiesen,
weil ein Mädchen ohne beste Freundin kein richtiges Mädchen ist
(stand wohl so in der bravo girl)
und du zu blöde bist allein pissen zu gehen.
Ihr entscheidet euch in eine disco zu gehen.
Dein Outfit hast du weise gewählt:
Der Mini von vor 5 Jahren, der dir schon längst viel zu kurz ist,
aber das ist auch gut so, denn der gut sichtbare Tanga,
die schwarzen Stiefel und der Eimer Make-Up in deinem Gesicht lenken dezent von der Tatsache ab ,
dass du von Natur aus kein bisschen Ausstrahlung hast und eine saublöde Schlampe bist.
Den BH hast du gleich zuhause gelassen,
weil der freie Blick auf deine Titten, deine Chancen erhöht,
einen netten, gebildeten und selbstverständlich steinreichen Boy kennen zu lernen,
der zwischen Titten und Tanga nur auf deinen guten Charakter achtet.
Weil du aber immer noch nich genug nach Bordsteinschwalbe aussiehst,
ziehst du deinen kurzen Rock noch ein gutes Stück höher
nur nicht so hoch , dass er dein Bauchnabelpiercing verdecken könnte,
für den sich übrigens genau wie für dein Zungenpiercing kein Junge wirklich interessiert.
Aber als der Trend dir das vorgegeben hat,
musstest du Rudeltier auch welche haben.
Da so was mittlerweile jeder hat, bist du jetzt sehr individuell.
Ungefähr so wie die Bäume im Wald,.
Ihr geht in die Disco wo heute Ladiesnight ist und ihr neben freiem Eintritt auch
noch drei Freigetränke bekommt.
Dort tanzt du stundenlang Hip Hop irgendwo auf ner BoX,
wo du wirklich jedem auffällst.
Du kannst nich verstehen, dass dich keine Junge mit intelligenz
über Zimmertemperatur kennen lernen will,
obwohl du dich so passend angezogen hast und jeder,
der an der Box vorbei geht, unter deinen Rock sehen kann.
Endlich tritt ein junger Mann an dich heran mit einer raffiniert genialen Anmache:
�Ey Alte, haste ma Feuer???!!! klar hast du Feuer, denn du rauchst ja
schon seid du 12 bist, weil du cool bist.
Du kannst zwar jeder Zeit mit dem Rauchen aufhören, aber leider fehlt dir das
Selbstbewusstsein ohne Kippe auf den Bus zu warten.
Du kommst mit ihm ins Gespräch.
Der nette junge Mann heisst Mehmet, trägt ganz stolz ein Haarband und eine Sonnenbrille,
ist Schreiner von Beruf und erzählt dir gleich wie gut er mit einer Latte umgehen kann,
du unterhältst dich den Rest des Abend mit ihm während du dein
�Ich bin das unschuldige liebe Mädchen Gesicht aufgesetzt hast,
das du stundenlang vorm Spiegel geübt hast.
Spätestens als er dir sagt wie cool er deine Piercings findet,
hättest du merken müssen, dass er dich eh nur ins Bett kriegen will .Aber du bist zu naiv um das zu merken.
Als sich der Abend dem Ende neigt hast du eine großartige Idee.
Bevor du dein Geld für dein Taxi ausgibst,
soll lieber der junge Mann euch nachhause fahren.
An der Haustür ist für ihn schluss,
aber er bekommt deine Handynmmer und sollte damit mehr als zufrieden sein,
die nächsten Tage schreibt ihr euch mehrmals und du hast selbst nach der 100.
SMS ins Fremdnetz noch nich eingesehen,
dass ein einziger Anruf 1000 mal billiger gewesen wäre.
Ihr verabredet euch fürs Kino und du kommst mindestens 10 Minuten zu spät,
weil in der Cosmopolitan stand,
das du Jungen scharf machst, indem du ihn warten lässt.
Nach ein paar mal treffen, lädt er dich auf eine Party ein,
wo er der Einzige Gast is und füllt dich schon mal ab bis die anderen kommen.
Du verträgst sowieso nicht viel Alkohol und ziemlich
bald setzt dein Verstand aus und wirft dein Verhalten in der Evolutionsleiter um millionen
Jahre zurück mittlerweile empfindest du sein Gegrabsche als angenehm und lässt
dich wie ein Kaninchen auf dem Bett seiner Eltern fi**en,
das ist dir auch ganz recht,
denn du kleine Schlampe bist schon viel zu lange nicht mehr durchgefi**t worden
und der Alkohol ist ein gutes Alibi,
wenn es sich nachher als Fehler rausstellt, kannst du immer noch behaupten,
du weist nichts mehr,
und genauso kommt es auch.
Du hörst nie mehr was von ihm.
Komisch� und du dachtest er liebt dich?.. Kleine Bitch!


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Ich hatte 18 Flaschen Whiskey in meinem Keller. Meine Frau befahl mir, den Inhalt jeder einzelnen ins Spülbecken zu gießen, sonst könne ich etwas erleben.....

Ich sagte ja und fing mit der unangenehmen Arbeit an.

Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, bis auf ein Glas, das ich trank. Dann extrahierte ich den Korken der zweiten Flasche und tat dasselbe, mit Ausnahme eines Glases, das ich trank. Dann zog ich den Korken von der dritten Flasche und goss den Whiskey ins Becken, das ich trank. Ich zog den Korken von der vierten ins Becken und goss die Flasche ins Glas, das ich trank. Ich zog die Flasche von dem nächsten Korken und trank ein Becken daraus und warf den Rest ins Glas. Ich zog das Becken aus dem nächsten Glas und goss den Korken in die Flasche, die ich trank. Dann korkte ich das Becken mit dem Glas, flaschte den Trank und trinkte den Guss. Als ich alles ausgelehrt hatte, hielt ich das Haus mit der einen Hand fest, zählte mit der anderen die Gläser, Korken, Flaschen und Becken und stellte fest, es waren 39. Und als das Haus wieder vorbeikam, zählte ich sie alle noch einmal und hatte dann endlich die Häuser in der Flasche, die ich trank.






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Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso perfekt.

An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreiche Straße entlang, als sie am Straßenrand jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte. Sie hielten an, um zu helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen.

Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon schwierigen) Straßenbedingungen immer mehr und schließlich hatten sie einen Unfall. Nur einer der drei überlebte.

Wer war es?

Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt und auch keinen perfekten Mann.

Für Frauen endet diese Seite hier. Männer bitte unten weiterlesen.

Für Frauen: Zurück zur Geschichten-Übersicht

Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die Frau am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat.

Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen, wird dadurch noch etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was man ihnen sagt!!!



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Dieses Mдdchen freute sich schon riesig auf ihren Sommerurlaub in Spanien! Dort angekommen genoss sie eine tolle Zeit. Sie lernte sogar einen netten Typen kennen, mit dem sie gleich zusammenkam! Eines Abends lagen die beiden am Strand und kьssten sich leidenschaftlich! Doch es blieb nicht beim Kьssen. Der Typ wollte unbedingt mit ihr schlafen! Nach langem Hin und Her war sie auch einverstanden damit und zog ein Kondom aus der Tasche. Doch der Junge weigerte sich dies zu benutzen, so verbrachten sie eine wunderschцne Liebesnacht am Strand, jedoch ohne Verhьtungsmittel! Am nдchsten Tag war es dann soweit und das Mдdchen musste ihre Ferienliebe verlassen. Sie kьsste sich noch innig und verabschiedeten sich. Kurz vor der Abfahrt flьsterte der Typ dem Mдdchen noch ins Ohr wie sehr er in sie verliebt sei und wie schцn diese Liebesnacht war .Dann gab er ihr noch ein kleines Pдckchen, auf dem stand: "Erst im Flugzeug цffnen!" Sie fiel ihm um die Arme und wollte nicht mehr loslassen, doch wie es das Schicksal so wollte, fuhr sie mit ihren Eltern gemeinsam - ohne ihren Lover- zum Flughafen. Sie war mдchtig gespannt, was nun in dem Pдckchen sei und konnte den Abflug gar nicht mehr erwarten! Sie malte sich die wunderschцnsten Dinge aus! Und als es dann endlich soweit war und sie das schцne Geschenkpapier aufriss, das Pдckchen цffnete, wusste sie nicht mehr was sie sagen sollte! Drinnen lag eine grauenhafte tote Ratte und ein kleiner Zettel, auf dem stand:



WELCOME TO THE AIDS CLUB!!! ...VERGISS NIEMALS ZU VERHЬTEN...



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Sie saЯ am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach hause kam, setzte sie sich an den Computer, wдhlte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.
Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darьber nach, wie er wohl aussehen wьrde. Sie hatten nie so richtig ьber sich selbst geredet, nie ьber persцnliche Details wie genauer Wohnort oder so.

Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schьchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefьhlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben wьrde, daran dachte sie nie.

Sie hielt es nicht fьr mцglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon цfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht.

Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befьrchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefьhl auf. Ein mulmiges Gefьhl in ihrem Bauch...Ein Gefьhl, das ihr die Luft wegbleiben liess. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf... Na du! Es tut mir leid, ich hдtte es dir schon viel eher sagen sollen, hдtte es niemals so weit kommen lassen dьrfen.

Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewцhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner vцllig abartigen Sicht zum Leben und allem.

Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hцrst. ------- Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fьhlte sich so an, als wьrde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fьrchterlich weh, als sie das las. Die Trдnen konnte sie nicht mehr zurьckhalten. Sie rollten ьber ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fьhlte sich an, wie Dornen, die sich in sie hineinfrassen. Sie war alleine daheim; zum Glьck. So hдtte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrьcken.

Es kam aus ihr heraus, als hдtte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefьhl, als wьrden diese Worte alles in ihr zerstцren, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles ьber sich erдhlt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lьge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hдtte es auch anders tun kцnnen...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Trдnen.

Und in ihr brannte es fцrmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Rцhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weisse Tabletten. So klein und doch so gefдhrlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.

Es war ekelhaft; es schmeckte fьrchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da sass und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spьrte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedдmpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Fьr immer.


Man fand sie am nдchsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Rцhrchen. Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geцffnet haben. Darin stand: ------ Hallo! Gott, was hat denn mein Bruder fьrn Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...
Ich kцnnte dir niemals wehtun...

Denn ich liebe dich.


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Verдngstigt, voller Scham und Angst sitz ich in der Ecke, mache mich ganz klein, mich darf doch keiner sehen. Drьcke die Hand von meinem Zwillingsbruder ganz doll, zu doll, es tut ihm sicher weh. Doch er sagt nichts, lдsst mich nicht los, lдsst mich nicht allein. Er will mich beschьtzen, doch kann er es nicht, ist doch noch viel zu klein, grad erst vier, und doch schon so ernst, so schweigsam, so traurig.

Er kann nix machen, genauso wenig wie ich. Ich muss weinen, er sieht mich an, Nicht weinen! sagt er und doch laufen ihm selbst die Trдnen ьbers Gesicht.

Kann nix machen, hilflos, machtlos, zu klein! Die Tьr geht auf, er ist da, Papi ist zu Hause. Hab Angst! Drьcke die Hand fester zu, darf das nicht zu doll, es tut ihm doch weh, lasse etwas locker. Bitte nicht, bitte, bitte nicht, geht es mir immer wieder durch den Kopf. Doch es ist sinnlos, es wird passieren, wieder passieren, so wie jeden Tag, Er ist da. Gleich kommt er! BITTE NICHT!!!

Doch er kommt. Hier seit ihr ja! er lдchelt, ich hab Angst! Komm mein Engelchen, komm zu Papi! Hab solche Angst! Er hebt mich hoch, hebt mich einfach hoch, will das doch nicht. Lasse meinen Bruder nicht los, klammere mich an ihm fest. Bitte nicht loslassen, lass mich nicht allein. Er kann sie lesen, meine Gedanken, ich weiЯ es genau, und er lдsst nicht los, seine kleine Hand umklammert meine ganz fest. Nicht loslassen! Doch Papa ist stдrker er zerschlдgt unsere Hдnde, ich will sie wieder greifen, lass mich nicht allein, bitte! Ich weine, schreie, will nicht! Er weint auch, guckt mir nach, uns nach, Papa und mir. Er zittert, er weint, er schreit meinen Namen.

Schreit Papa an! Was sagt er? Ich verstehe es nicht, ich hцre seine Worte nicht, er bewegt doch seine Lippen, warum hцre ich seine Worte nicht??? Was sagt er, will wissen was er sagt! Sehe ihn nicht mehr, die Tьr geht zu, hinter mir, hinter uns. Bin ja auf Papas Arm.

Wir gehen ins Schlafzimmer, will nicht! BITTE! Hab Angst!

Er lдchelt. Freut sich, es macht ihm SpaЯ. Nicht weinen, Engel sagt er. Bin doch jetzt bei dir, bin doch lieb zu dir, sei du doch auch lieb zu mir!

Kann nichts machen, kann mich nicht wehren. Er streichelt mich, will das nicht, nicht an diesen Stellen, warum streichelt er mich da? Nein! flьstere ich immer wieder.

Kann nix machen, bin doch so klein, zu klein. Muss lieb sein, sein Engel sein, hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! Er kьsst mich, ьberall, will das nicht, nicht an diesen Stellen. Weine, sie tun weh, die Trдnen, sie brennen wie Feuer. Warum da? Warum an diesen Stellen? Muss ihn auch kьssen, warum? Will das nicht! Muss ihn kьssen, ьberall!

Komm, sei mein Engelchen, sei lieb zu Papi! Will lieb sein, will sein Engel sein, hab ihn doch lieb, er hat mich doch auch lieb, oder!?! Ja, ist doch mein Papi. Jetzt legt er sich auf mich, er ist schwer, so schwer. Er wiegt so viel, kriege keine Luft. Gleich passiert es wieder, gleich tut es weh, nein, will das nicht.

Es tut so weh. Es macht ihm SpaЯ, er mag es, es gefдllt ihm. Er kьsst mich, immer wieder. Auf und ab, wie bei Hoppe-Hoppe Reiter. Ich mochte dieses Spiel, frьher, als er das noch nicht machte, ja da mochte ich es. Jetzt nicht mehr, jetzt hasse ich dieses Spiel, mag es nicht mehr spielen auch nicht im Kindergarten. Er macht komische Gerдusche, es tut so weh. Es wird immer doller, immer schneller. Bald ist es vorbei. Wo ist Danny? Will zu meinem Bruder. DANNY!

Schreie ich in Gedanken, er hцrt es, ich weiЯ es genau, kann seine Gedanken lesen. Was ist nur los?

Sehe mich, nein uns Papi und mich, von oben. Es sieht komisch aus. Es passt nicht zusammen. Er ist viel zu groЯ, ich bin zu klein, es passt nicht zusammen. Er macht komische Bewegungen. Seine Augen, er sieht glьcklich aus.

Will tot sein, so wie Putzi unser Wellensittich, der schlдft jetzt auch, fьr immer. Will auch schlafen, fьr immer, nie wieder aufwachen, tot sein. Aber er ist glьcklich, er ist froh. Papa macht es SpaЯ, muss lieb sein! Und dann, dann stцhnt er ganz laut. Es ist vorbei. Es tut so weh! Er gibt mir noch einen Kuss. Warst ein lieber Engel, der liebste Engel den es gibt! flьstert er mir zu. Es tut so weh. Es blutet, ich blute!

Warum? Was ist passiert? Verstehe es nicht! Warum??? Ich mag es nicht, will das doch nicht. Hab ihn doch lieb, ist doch mein Papi! Es ist normal. hat er gesagt, immer wieder, es ist normal. Glaube ihm, er ist ja groЯ, ist erwachsen. Erwachsene haben immer Recht, bin doch nur ein Kind. Hab Miriam im Kindergarten gefragt, sie hat gesagt, ihr Papa macht es auch mit ihr. Aber es tut so weh, es blutet. Frage mich immer wieder, warum?

Wo ist Mama, warum macht sie nichts dagegen? Sie weiЯ es doch! Sie hat uns doch gesehen, als er, als wir! Beim letzten mal. Sie hat nichts gemacht, nur geguckt. Nichts gesagt, stand nur in der Tьr. Er hat sie angeschrieen, warum schreit mein Papa meine Mama an? Dann ist sie gegangen, hat nichts gesagt, nie. Kein Wort, nur, das ich nichts sagen darf, Niemandem, niemals! Es ist normal. hat sie gesagt. Muss das glauben, will ja lieb sein, ein Engel sein! Laufe zu Danny, er hдlt mich fest! Hast du Aua? fragen seine Gedanken, ich muss weinen! Er hat auch Aua! Er spьrt das Selbe wie ich, jedes mal. Spьrt immer wenn ich Aua habe, genauso doll wie ich. Er nimmt mich in seine Arme, seine kleinen Arme, sind doch noch so klein, so schlafen wir ein, Arm in Arm in der Ecke, ganz allein, wo ist Mami?

Frage mich immer und immer wieder Papi, warum? Hab dich doch so lieb, will doch dein Engel sein, Papi warum? WARUM? Will tot sein, wie Putzi, fьr immer schlafen, wie Putzi, tot sein.... Warum, warum nur? Warum..... ? ? ?



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Ich saß da ganz allein auf der Toilette und machte meine Arbeit, da hörte ich plötzlich von nebenan:

"Hallo, wie geht’s?"
Gewöhnlich bin ich nicht der Typ, der ein Gespräch auf dem Männerklo anfängt, und ich weiß nicht, was mir einfiel, als ich antwortete:
"Es geht super!"
Der andere fragte: "Was machst du denn?"
Was ist denn das für eine törichte Frage. Zu der Zeit fand ich, dass es ein bisschen zu bizarr war, und ich antwortete:
"Also, ich glaube, dasselbe wie du…"
Jetzt versuchte ich mich zu beeilen, als ich die nächste Frage hörte:
"Darf ich zu dir kommen?"
OK, diese Frage war ja so merkwürdig, ich dachte aber nur daran, freundlich zu sein, und das Gespräch zu beenden, deshalb sagte ich nur:
"Nein… ich bin wirklich im Moment sehr beschäftigt!"
Und dann hörte ich ihn sagen:
"Du, hör mal, ich rufe in einem Augenblick wieder an, irgendein Idiot sitzt nebenan und antwortet immer auf meine Fragen..."

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